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DrugOff

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Der schwerste Schritt ist oft nicht die Hilfe. Sondern jemandem davon zu erzählen.

Viele trauen sich kein Gespräch, aber einen Link zu schicken. Das hier ist kein kleinerer Schritt — für manche ist es der einzige, der gerade geht. Such aus, für wen es ist, dann steht der Text schon da.

Für wen ist es?

Das schickst du mit — änder alles, was sich nicht nach dir anhört

Per WhatsApp (öffnet in neuem Tab) Per Mail

Zum Hinhalten

Wer abscannt, landet direkt auf drugoff.de — ohne dass jemand einen Namen, eine Nummer oder eine Nachricht braucht. Praktisch im Klassenzimmer, in der Beratungsstelle oder am Küchentisch, wenn Reden gerade nicht geht.

Der Code steht fest im Modul, es wird nichts nachgeladen und nichts mitgezählt. Niemand erfährt, wer ihn scannt.

Zwei ehrliche Hinweise

Wenn du es jemandem schickst: Die Person sieht, dass es von dir kommt. Das ist genau der Punkt — es soll nicht anonym wirken, sondern so, als hätte jemand an sie gedacht. Rechne damit, dass erstmal keine Antwort kommt. Das heißt nicht, dass es nicht angekommen ist.

Wenn du es für dich selbst behältst: Speicher es als Lesezeichen statt es im Verlauf zu lassen — Lesezeichen sind unauffälliger. Und auf drugoff.de gibt es auf jeder Seite oben rechts einen Knopf, der die Seite sofort verlässt.

Wenn es gerade akut ist, warte nicht auf eine Antwort:

Bei Beratungsstellen und Hotlines ist die Beratung meist anonym möglich — auch ohne Einwilligung deiner Eltern. Du verpflichtest dich zu nichts, nur weil du anrufst.